Supervision
Reflektion von Fällen aus der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte
Das Angebot zur Supervision in trägerübergreifender Gruppe richtet sich an psychosozial Tätige aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Die Gruppe trifft sich monatlich in den Räumen von TransVer.
Die Supervision bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit zur Reflektion von Fällen aus der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte. Die Fokussierung auf einen Fall soll zugleich die Möglichkeit bieten uns mit unserer alltäglichen Arbeit als psychosozial Tätige auseinanderzusetzen. Fragen, die uns anleiten, sind: wie erlebe ich den Fall?, welche Konflikte zeigen sich für mich?, wie stellt sich der Fall für andere psychosozial Tätige dar? etc. Ziele sind: Reflektion, Unterstützung und die damit einhergehende Erleichterung durch die Möglichkeit sich in einem geschützten Rahmen zeigen zu können. Durch die Vorstellung von mitgebrachten abstrahierbaren Fällen machen wir uns häufig wiederkehrende Situationen in der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte bewusst und stärken uns dadurch für unsere anspruchsvolle Tätigkeit.
Die Gruppe ist als slow-open-group bzw. halboffene Gruppe organisiert. Das heißt, jedes Mitglied bleibt solange in der Gruppe, wie es dies für nötig hält und verlässt die Gruppe aus freier Entscheidung. Erst dann wird ein Platz frei und eine andere Person kann aufgenommen werden. Zum Schutz der Gruppe führt der Einstieg in die Gruppe über ein Vorgespräch mit der Gruppenleitung. Falls wir uns für eine Zusammenarbeit entscheiden, besprechen wir den Zeitpunkt des Einstiegs.
Termine 2026: Jeden 2. Montag im Monat von 15:30 bis 17:00 Uhr: 12.1., 9.2., 9.3., 13.4., 11.5., 8.6. , 13.7., 10.8., 14.9., 12.10., 9.11., 7.12.
