Geflüchtete Menschen erleben häufig sexualisierte Gewalt vor, während oder nach der Flucht. Ein Umgang mit den Erlebnissen und dem Leid der betroffenen Menschen erfordert nicht nur traumaspezifische Kenntnisse, sondern auch ein Verständnis für patriarchale Strukturen und eigene internalisierte Werte. Diese Ringfortbildung widmet sich unter anderem folgenden Fragen: Wie können wir im Umgang mit sexualisierter Gewalt sekundäre Viktimisierung und Retraumatisierung verhindern? Wie schaffen wir einen sicheren Rahmen, der es Menschen ermöglicht, über Erlebtes zu sprechen und sich trotz Angst und Scham Unterstützung zu holen? Wie schaffen wir einen sicheren Rahmen, der es Menschen ermöglicht, über Erlebtes zu sprechen und sich trotz Angst und Scham Unterstützung zu holen? Welchen Hürden und Belastungen begegnen wir als Fachkräfte in diesem Prozess und wie können wir damit umgehen?