Fortbildung: „Ali soll hier nicht wohnen!“

Umgang mit Ausgrenzung im Arbeitsalltag

Uhrzeit: 10:00 - 16:30 Uhr
Dozent*innen: Dr. Simone Penka, Dipl. Päd. Christian Möbius und Alioune Niang, Bildungsreferent der Fachstelle für Pädagogik zwischen Islam, antimuslimischem Rassismus und Islamismus, ufuq.de
Zielgruppe: Psychosoziale, psychotherapeutische und psychiatrische Fachkräfte aus unterschiedlichen Arbeitsfeldern
Art webbasiert; den Link erhalten Sie nach Anmeldung
Anmeldung per Mail fortbildung-transver@charite.de

Es kann passieren, dass wir teils abfällige, ablehnende und abwertende Äußerungen von Klient*innen gegenüber Menschen mit Migrationsgeschichte in unserem Arbeitskontext erleben. Vielleicht nehmen wir auch rassistische Haltungen und Äußerungen wahr.
In dieser Fortbildung tauschen wir uns über derlei Erfahrungen aus, setzen uns theoretisch mit Ausgrenzung sowie Diskriminierung auseinander und entwickeln gemeinsam Strategien für den Umgang mit Ausgrenzung in unserem Arbeitskontext.
Ziel ist es, in Situationen von Ausgrenzung oder Ablehnung sicherer (re-)agieren zu können. Erfahrungen, Erkenntnisse und Wünsche der Teilnehmenden sind eine wesentliche Grundlage des gemeinsamen Arbeits- und Gruppenprozesses. Es wird in Partner-, Klein- und Gesamtgruppenkonstellationen gearbeitet.

Inhalte:
• Austausch über Erfahrungen von Ablehnung und Ausgrenzung im Arbeitsalltag
• Input zu Ausgrenzung, Diskriminierung, Rassismus
• Entwicklung von Strategien im Umgang damit