Psychosoziale Kompetenzen in der postmigrantischen Gesellschaft

Fortbildung zur Reflexion und Stärkung psychosozialer Kompetenzen des Versorgungsalltags

Uhrzeit: 9-17 Uhr

 

Kurzbeschreibung:

In dieser Fortbildung wollen wir uns mit Ihnen Zeit nehmen, sich auf eigene und mitgebrachte Kompetenzen als Fachpersonal psychosozialer Einrichtungen zu besinnen und für unterschiedlichste interkulturelle Situationen im Versorgungsalltag bewusst zu machen.

Nach einer Einführung zum Konzept der interkulturellen Öffnung und der Klärung von Grundbegriffen zum Thema interkulturelle Kompetenz, werden Kompetenzen in der alltäglichen Arbeit mit psychisch Kranken bzw. im psychosozialen Arbeitsfeld in den Fokus gerückt. Anschließend laden wir dazu ein, sich mittels einer ethnographischen Übung der eigenen und teils vorschnellen Interpretation von Situationen bewusst(er) zu werden. Eine diesbzgl. Sensibilisierung kann zum reflektierten Umgang mit Stereotypen beitragen. Unser ressourcenorientierter Ansatz, der auf den Stärken von im psychosozialen Arbeitsfeld Tätigen aufbaut, soll letztendlich dazu führen, gestärkt und mit Lust in fremderscheinende Begegnungen zu gehen.

In der Fortbildung wechseln sich Vorträge, Kleingruppenarbeit, Selbsterfahrungsübungen und Zweiergespräche themen- und teilnehmerorientiert ab.

 

Zielgruppe:

Mitarbeitende der psychosozialen Versorgung

 

Inhalte:

  • Einführung zum Konzept der interkulturellen Öffnung
  • Grundbegriffe interkulturelle Kompetenz
  • Reflexion eigener psychosozialer Kompetenzen
  • Unterscheidung von Beobachten und Erklären
  • Fallanalysen

 

Anmeldung:

Bitte Anmeldung ausfüllen und per Mail, Fax oder Post an uns senden. Bei Fragen zur Anmeldung wenden Sie sich gerne an uns. Das Angebot ist kostenfrei.

 

Ansprechpartner:

Dr. rer. medic. Simone Penka (M.A.)

Projektinitiatorin und -leitung TransVer

Kontakt / Info

030 / 20 96 904 - 15

Christian Möbius

Diplom-Pädagoge

Kontakt / Info

030 / 209 69 04 -17