Psychoedukation im Kontext von Sucht und Migration/Flucht

Implikationen für die psychosoziale Beratung

Uhrzeit: 10-14 Uhr
Ort: TransVer Brunnenstraße

Häufig wird migrierten oder geflüchteten Menschen mit Suchtproblemen aufgrund der unterschiedlichen Umgangsformen mit ihrer Krankheit in ihren Heimatländern, bedingt durch Bildungstatus und andere Faktoren, keinen einfachen Zugang zu den Beratungsangeboten bzw. Psychoedukationen in Deutschland. Es tauchen öfters Fragen auf: Wie kann ich als Berater*in die Klient*innen unterstützen? Kommt das, was ich sage, bei ihm/ihr an? Wie kann er/sie eine bessere Krankheitseinsicht gewinnen? Wissen die Angehörige, wie sie ihm/ihr am besten helfen können? Wie sieht es aus mit Doppeldiagnose und wie ist der Zusammenhang bzw. das Zusammenspiel von Sucht mit komorbiden psychischen Störungen? In diesem Workshop suchen wir gemeinsam nach Antworten auf diese Fragen.

Dozent:

Arda Treijner

Diplom-Psychologe

Kontakt / Info

030 / 20 96 904 - 16