Fallsupervision

Austausch und Reflektion von Fällen aus der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte

Das Angebot zur Fallsupervision in trägerübergreifenden Gruppen richtet sich an psychosozial Tätige aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen. Die Gruppen treffen sich monatlich.
Die Fallsupervision bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit für einen angeleiteten gegenseitigen Austausch und Reflektion von Fällen aus der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte. Die Fokussierung auf einen Fall soll zugleich die Möglichkeit bieten uns mit unserer alltäglichen Arbeit als psychosozial Tätige auseinanderzusetzen. Fragen, die uns anleiten, sind: wie erlebe ich den Fall?, welche Konflikte zeigen sich für mich?, wie stellt sich der Fall für andere psychosozial Tätige dar? etc. Ziele sind: Reflektion, Unterstützung und die damit einhergehende Erleichterung durch die Möglichkeit sich in einem geschützten Rahmen zeigen zu können. Durch die Vorstellung von mitgebrachten abstrahierbaren Fällen machen wir uns häufig wiederkehrende Situationen in der Versorgung von Menschen mit Migrations- und Fluchtgeschichte bewusst und stärken uns dadurch für unsere anspruchsvolle Tätigkeit.
Die Fallsupervisionsgruppen finden einmal im Monat montags von 15:30 bis 17:00 über einen Zeitraum von 12 Monaten in unseren Räumlichkeiten statt. Falls Sie in der psychosozialen Versorgung tätig sind und Interesse an unserem Fallsupervisionsangebot haben, wenden Sie sich bitte an uns. Es gibt noch freie Plätze.
Aufgrund unseres Pilot-Charakters für den Bezirk Berlin Mitte werden psychosozial Tätige von Trägern aus diesem Bezirk bevorzugt.

 

Aktuelle Gruppen

 

Ansprechpartner

 

Arda Treijner

Diplom-Psychologe

Kontakt / Info

030 / 20 96 904 - 16