Workshop „Betreutes Wohnen ohne sprachliche Verständigung!?“

„Eine Auseinandersetzung mit möglichen Wegen des Betreuten wohnens von Menschen mit wenigen deutschen Sprachkompetenzen“ Teil 1

Am Mittwoch, den 21.02.2018, fand unser erster halbtägiger Teil des Workshops „Betreutes Wohnen ohne sprachliche Verständigung!?“ statt. Die Teilnehmenden wünschten sich Inputs bzw. Infos darüber, wie sie sich auf eine Klientel vorbereiten bzw. umgehen können, mit der sie sich sprachlich kaum verständigen können, was sie tun können, um sich veränderten Herausforderungen anzupassen und gleichzeitig ihren professionellen Anspruch zu wahren.

Nach einigen lebendigen Übungen zum Nachempfinden der Situation von Menschen mit wenig deutschen Sprachkenntnissen gingen wir in die Besprechung von kategorisierbaren Kommunikationssituationen im Arbeitsfeld Betreutes Wohnen sowie jeweiligen Mitteln der Verständigung bzw. zielführenden Strategien um Umgang mit Nichtdeutschsprachigen über. Der Themenkomplex „Zielfindung und -verfolgung“ erhielt dabei im Zusammenhang der Zielgruppe von Menschen mit wenigen deutschen Sprachkompetenzen besondere Aufmerksamkeit.

Es wurde deutlich, dass dieser Themenkomplex im zweiten Teil des Workshops am 12.04.2018 im Fokus stehen sollte: Wie gestalte ich Zielfindung und Zielverfolgung im weiteren Verlauf der Betreuung mit Menschen mit geringen deutschen Sprachkompetenzen?